Steuerkanzlei Uteschil in Nürnberg
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Vorsicht bei Internet-Verkäufen

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Vorsicht bei Verkäufen über Internet-Handelsplattformen: Umsatzsteuer und Gewerblichkeit droht.

BFH-Urteil vom 12.08.2015

Die Klägerin, eine selbständige Finanzdienstleisterin, verkaufte in den Jahren 2004 und 2005 über zwei "Verkäuferkonten" bei der Internet-Handelsplattform eBay an einzelne Erwerber mindestens 140 Pelzmäntel für insgesamt ca. 90.000 EUR.

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Erbschaftsteuer: Unternehmen marktgerecht bewerten!

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Den Mittelstand schonen – muss die Devise sein!

Durch die Erbschaftssteuer-Reform 2009 wurde die Bewertung von Betrieben verändert. Auch nichtbörsennotierte kleine und mittelständische Unternehmen und Familienunternehmen müssen mit dem sog. Verkehrswert bewertet werden. Sie müssen entweder ein (teures) Gutachten erstellen lassen oder das vereinfachte Ertragswertverfahren anwenden. Beide Bewertungsmethoden können zu ungerechtfertigt hohen Erbschaftsteuerbelastungen führen.

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Steuertermine August/September 2015

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Die monatlichen Steuertermine von der Steuerkanzlei Uteschil - direkt am Plärrer


Ein Service der Steuerberatung Nürnberg - damit Sie keine Steuertermine versäumen.

Winhard M. Uteschil

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Rekordanstieg bei den Realsteuerhebesätzen

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Explodierende Hebesätze - DIHK meldet Rekordanstieg


Mit den Worten: "Von wegen keine Steuererhöhung" kommentierte Eric Schweitzer - Präsident des deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) - die Realsteuer-Hebesatzumfrage 2015 gegenüber der Presse.

Informationen, in welchem Umfang die aktuellen Steuererhöhungen Unternehmen und Grundstücksbesitzer belasten sowie die Konsequenzen im Standortvergleich, bietet Ihnen Winhard M. Uteschil, Ihr Steuerberater in Nürnberg.

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Europaweite harmonisierte Erbrechtsregeln?

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Die Europäische Erbrechtsverordnung gilt

Ab dem 17. August 2015 gilt die Europäische Erbrechtsverordnung (EU-Erbrechtsverordnung bzw. EU-ErbVO) in allen EU-Mitgliedstaaten mit Ausnahme Großbritanniens, Irlands und Dänemarks. Diese Verordnung enthält Bestimmungen zu Erbfällen mit sog. Auslandsberührung.

Sie regelt, welches nationale Erbrecht auf einen solchen Erbfall mit Auslandsberührung anzuwenden ist und welches Gericht oder welche sonstige Stelle in diesen Fällen zuständig ist. Zudem führt sie ein Europäisches Nachlasszeugnis ein.

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz hat zu diesem Thema einen Informationsflyer herausgegeben, aus dem sich die weiteren Einzelheiten ergeben. Link zu dem Infoflyer: Flyer herunterladen

Quelle: BMJV, Pressemitteilung vom 14.08.2015

Alte Testamente und Erbverträge prüfen

Liegt ein Sachverhalt mit Auslandsberührung vor oder kann ein solcher zukünftig nicht ausgeschlossen werden, gilt Folgendes:
Prüfen Sie Ihre bereits errichtete Verfügung von Todes wegen auf ihre Wirksamkeit und daraufhin, ob die von Ihnen gewünschten Ziele, z.B. bei einer Geltung ausländischen Erbrechts, (noch) erreicht werden können.

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Mindestlohn: Erleichterungen bei den Aufzeichnungspflichten

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Gesetzlicher Mindestlohn: Änderungen bei den Aufzeichnungspflichten in Kraft

Mit Wirkung zum 1. August 2015 sind wichtige Änderungen bei den Aufzeichnungspflichten nach dem Mindestlohngesetz (MiLoG) in Kraft getreten. Das zuständige Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat im Zuge einer Anpassung der Mindestlohndokumentationspflichtenverordnung (MiLoDokV) festgelegt, dass für den Arbeitgeber künftig keine Verpflichtung zur Erstellung, Aufbewahrung und Bereithaltung der Stundenaufzeichnungen mehr besteht, wenn das verstetigte regelmäßige Monatsentgelt des Arbeitnehmers eine Grenze von 2.000 Euro brutto überschreitet und dieses Monatsentgelt für die letzten zwölf Monate nachweislich gezahlt wurde. Die Aufzeichnungspflicht entfällt künftig außerdem für alle Familienangehörigen, die im Betrieb des Arbeitgebers mitarbeiten. Die geänderte Verordnung ist am 31.07.2015 im Bundesanzeiger veröffentlicht worden (vgl. BAnz AT 31.07.2015 V1).

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Energiewende endgültig ade?

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Für Blockheizkraftwerke wird es ertragsteuerlich heiß


Nach Beschluss der obersten Finanzbehörden und der Länder vom 17.07.2015 werden Blockheizkraftwerke (BHKWs) entgegen der bisherigen Verwaltungsauffassung wie ein wesentlicher Bestandteil des Gebäudes, statt wie zuvor als selbständiges bewegliches Wirtschaftsgut behandelt. Dies gilt für Fälle, in denen das BHKW keine Betriebsvorrichtung darstellt, d. h. der eigentliche Zweck in der Gebäude- und Wasserbeheizung liegt.


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Gutes tun - über das eigene Leben hinaus

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Die Stiftung - ein vielfältiges Instrument

Das Thema Stiftung ist durchaus komplex, hält aber viele Vorteile bereit, wenn es um Erbe oder Nachfolge geht. Im Rahmen unserer Tätigkeit als Steuerberater konnten wir profunde Erfahrungen sammeln, die wir sehr gerne in eine professionelle und umfassende Stiftungsberatung einfließen lassen.

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Bescheinigung Mindestlohn

Steuerberater dürfen die Einhaltung des  Mindestlohngesetzes bescheinigen


Nach dem Mindestlohngesetz (MiLoG) haften Auftraggeber, die Subunternehmer einschalten, für Zahlung des Mindestlohns an die Arbeitnehmer des Subunternehmers wie ein Bürge. Daher werden einige Steuerberater von ihren Mandanten gebeten, zu bescheinigen, dass diese die Vorschriften des Mindestlohngesetzes eingehalten haben. Steuerberater sind im Hinblick auf die Vorschriften des Rechtsdienstleistungsgesetzes (RDG) zur Erstellung dieser Bescheinigungen befugt. Da es sich um eine Nebenleistung zur Lohn- und Gehaltsbuchführung handelt, stellt die Erstellung der Bescheinigung eine zulässige Rechtsdienstleistung dar.

Quelle: BStBK, Pressemitteilung vom 09.07.2015

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Schon wieder Gauner im "offiziellen Auftrag" unterwegs

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Warnung vor irreführenden Angeboten auf kostenpflichtige Registrierungen von Umsatzsteuer-Identifikationsnummern

Es ist schon erstaunlich auf welche Ideen die Gauner kommen. Ist es schon sehr dreist, Rechnungen der Telekom oder des Bundesanzeigers zu imitieren. Aber im Namen des BZSt auftzutreten und für die Vergabe der USt-ID Gebühren abgreifen zu wollen, ist der Hammer. Aber scheinbar funktioniert es. Unglaublich.

Das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) warnt erneut im Zusammenhang mit der USt-IdNr. vor amtlich aussehenden Schreiben, in denen eine kostenpflichtige Registrierung, Erfassung und Veröffentlichung von USt-IdNrn. angeboten wird.

Das BZSt weist darauf hin, dass diese im Umlauf befindlichen Schreiben weder vom BZSt noch einer anderen amtlichen Stelle stammen.

Die Vergabe der USt-IdNr. durch das BZSt erfolgt stets kostenfrei.

Siehe dazu auch die Pressemitteilung des Landesamtes für Steuern Rheinland-Pfalz vom 02.06.2015. https://www.lfst-rlp.de/home/aktuelles/detail/artikel/3276/index.html

Quelle: BZSt, Mitteilung vom 25.06.2015

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Entlastung für Steuerzahler

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Entlastung für Steuerzahler: Familienleistungs-Paket beschlossen

Der Bundestag hat das Familienleistungs-Paket beschlossen. Demnach steigen der Grundfreibetrag, der Kinderfreibetrag, das Kindergeld und der Kinderzuschlag an. Neben den höheren Steuerfreibeträgen für Erwachsene und Kinder werden die Einkommensteuertarife angepasst. Auch das entlastet den Steuerzahler.

Zum 1. Januar 2016 soll der Einkommensteuertarif um 1,48 Prozent "nach rechts" verschoben werden. Dadurch wird die vom Bundesfinanzminister erwartete Inflationsrate 2014 und 2015 ausgeglichen. Das heißt konkret: Bürgerinnen und Bürger werden ab 2016 jährlich um 1,5 Milliarden Euro entlastet. So werden auch "heimliche Steuererhöhungen" im Zuge der Kalten Progression eingedämmt.

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Vorsicht bei Sprung in Baggersee

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Kein Schadensersatz für Verletzung beim Kopfsprung in einen Baggersee

Die Badesaison ist eröffnet. Sie schwimmen gerne in einem Natur- oder Baggersee? Aber bitte größte Vorsicht walten lassen, insbesondere bei unbekannten Gewässern. Und wenn ein Badeverbotsschild am (Bagger)See aufgestellt ist, dann hat sich jemand was dabei gedacht! Warn- und Hinweisschilder unbedingt beachten sowie alle übrigen Vorsichtsmaßnahmen, z. B. richtig abkühlen!

Aufgrund seiner schweren Verletzung kann man ein geiwsses Verständnis für den jungen Mann aufbringen, dass er Schadensersatz möchte. Wer aber derartig übermütig und fahrlässig handelt....

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Erbschaftssteuer "3.0"

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Entwurf eines Gesetzes zur Anpassung des ErbStG an die Rechtsprechung des BVerfG

Die Interessen aller Gruppen bei der Anpassung des Erbschaftsteuergesetzes zu berücksichtigen, scheint schwieriger als gedacht. Nachfolgend die Kurzfassung des Entwurfes der Änderungen im Erbschaftsteuergesetz.

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Erbschaftsteuer "3.0"

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Neue Erbschaftsteuer - Einigung zwischen Bund und Ländern in Sicht?

Im Sinne der Rechts- sowie Planungssicherheit hatte manch einer im Stillen gehofft, dass sich Bund und Länder bei ihren im März sowie April geführten fachlichen Erörterungen über valide Eckpunkte zur Reform der Erbschaftsteuer verständigen würden. Die Berichterstattung über die Finanzministerkonferenz am 07.05.2015 belehrte die Öffentlichkeit hingegen eines Besseren. Bis Ende Mai bzw. Anfang Juni plant das Bundesfinanzministerium (BMF), auf Basis seiner Eckpunkte (vgl. im Einzelnen: DStV-Nachrichten, Stbg 4/2015, S. 146 ff.) einen Referentenentwurf für die Reform vorzulegen. Darin sollen auch die Punkte Berücksichtigung finden, in denen sich die Länder einig sind. Wie bereits mit seiner Stellungnahme S 05/15 begonnen, wird der DStV die kommende Entwicklung konstruktiv begleiten. Denn vor folgendem Hintergrund dürfte der anstehende Gesetzentwurf nicht der letzte Stand bleiben, sondern weiterhin eine Zeit der hohen Unsicherheit für Berater und Steuerpflichtige zu erwarten sein.



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BFM Schäuble will die kalte Progression abschaffen

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Schäuble sagt der kalten Progression den Kampf an.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) will finanzielle Spielräume nutzen und die Steuerzahler bereits zum 1. Januar 2016 bei der kalten Progression entlasten. Um das seit Jahren bekannte Problem zu bekämpfen, solle der Einkommensteuertarif korrigiert werden, kündigte er bei der Bekanntgabe der neuen Steuerschätzung überraschend an.

Grund für den Stimmungswechsel sind die guten Staatseinnahmen.

Es gebe ab dem kommenden Jahr finanziellen Spielraum dazu, sagte Schäuble. Denn Bund, Länder und Gemeinden könnten dank der guten Konjunktur mit 6,3 Mrd. höheren Einnahmen rechnen. Die von Schäuble angekündigte Entlastung der Steuerzahler werde den Staat rund 1,5 Milliarden Euro kosten.

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Erwerbstätigkeit im Rentenalter

Erwerbstätigkeit im Rentenalter: Mit 65 ist immer seltener Schluss

Anm.: Die Politik setzt das Rentenalter herab und auf der anderen Seite arbeiten immer mehr Rentner weiter. Scheinbar tun dies die Rentner freiwillig oder aus Langeweile. Ich befürchte aber, dass zunehmend immer mehr Renter hinzuverdienen müssen.

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Vorsicht bei nachhaltigen Verkäufen über eBay

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FG Köln: Gestreckter Verkauf einer Bierdeckelsammlung über eBay ist steuerpflichtig

Der kontinuierliche Verkauf einer privaten Bierdeckelsammlung unterliegt der Umsatz- und Einkommensteuer.

Dies hat das Finanzgericht Köln mit Urteil vom 04.03.2015 entschieden (Az.: 14 K 188/13).

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Arbeitskosten in Deutschland

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EU-Vergleich der Arbeitskosten 2014: Deutschland auf Rang 8


Arbeitgeber in der deutschen Privatwirtschaft bezahlten im Jahr 2014 durchschnittlich 31,80 Euro für eine geleistete Arbeitsstunde. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, lag das Arbeitskostenniveau in Deutschland damit innerhalb der Europäischen Union (EU) auf Rang acht. Gemessen am EU-Durchschnitt zahlten Arbeitgeber in der deutschen Privatwirtschaft 30 % mehr für eine Stunde Arbeit. Im Vergleich beispielsweise zum Nachbarland Frankreich (35,20 Euro) waren es aber knapp 10 % weniger. Dänemark hatte mit 42,00 Euro die höchsten Arbeitskosten je geleistete Stunde, Bulgarien mit 3,80 Euro die niedrigsten.

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Für Existenzgründer

Gründerzeiten sind aufregende Zeiten. Sie sind voller Chancen, aber auch mit einer ganzen Reihe an Risiken behaftet. Mit erfahrenen Spezialisten begleiten wir Existenzgründer vor und während der Gründung und übernehmen orientiert am Bedarf und den wirtschaftlichen Verhältnissen die steuerlichen Dienstleistungen.

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Für Unternehmenslenker in Mittelstand, Handwerk, KMUs, 


Freischaffende, Künstler so wie Ärzte.

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Winhard M. Uteschil
Dipl.-Kfm., Steuerberater
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